Luca Festner war zuletzt als Knusperhexe in Humperdincks Hänsel und Gretel im Cuvilliés Theater München zu hören.

2018 gastierte er als Sam am Theater Basel in der Uraufführung Fujikuras Der Goldkäfer. Als Jonas war er  2022 in der Uraufführung von Strübings Zum goldenen Giger am Stadttheater Fürth zu hören.  2023 folgte sein Debut als Peppe in Leoncavallos Pagliacci bei der Rathausoper Konstanz. 2024 kehrte er als Zeremonienmeister in Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen ans Stadttheater Fürth zurück. Zudem debütiere er für die Kammeroper München als Basilio/Curzio in Mozarts Figaros Hochzeit im Cuvilliés Theater München, sowie 2025 als Monsieur Vogelsang in Mozarts Schauspieldirektor. Außerdem sang er den Eisenstein in Strauß’ Fledermaus auf Schloss Weikersheim unter GMD Dirk Kaftan bei der Jeunesse Musicales.
2026 singt er erstmals in Münchens Prinzregententheater zur Uraufführung von Münchner Leben, Produktion der Kammeroper München, Neufassung von Dominik Wilgenbus mit Musik von Offenbach.

Im Konzertfach konnte er 2022 erstmals die Tenorpartien in Rossinis Petite messe solennelle und Puccinis Messa di Gloria übernehmen. 2023 sang er den Evangelisten in Bachs Johannespassion, sowie die Uraufführung von Albrecht Haafs Stop the War! (für Tenor und Orchester). 2024 übernahm er in Haydns Die Jahreszeiten den Lukas.  2025 folgte Uriel in Haydns Schöpfung. 2026 debütiert er als Schwan in Orffs Carmina Burana sowie als Tenorsolist in Händels Messiah.